Academy of Sports Newsbeitrag: Studie zur Entwicklung der Fitnessbranche 2016

Die aktuelle Entwicklung der Fitnessbranche 2016

Die neue Eckdatenstudie 2016 des DSSV in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Deloitte und der deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement wurde kürzlich veröffentlicht. Sie gibt einen Überblick in die aktuelle Entwicklung der Branche. Nachfolgend sind die wichtigsten Entwicklungen zusammengefasst:

  • Sport liegt nach wie vor im Trend: 11,6% der Deutschen betreiben Fitness! Das sind 0,4% mehr als im Vorjahr, wodurch sich ein stetiger Anstieg von Jahr zu Jahr verzeichnen lässt, denn 2010 hielten sich vergleichsweise nur 8,9% der Bevölkerung fit.
  • Wen wundert es da, dass die Mitgliederzahl in Fitnesseinrichtungen im vergangenen Jahr ebenfalls um 4.2% in die Höhe geklettert ist, sodass es mittlerweile 9,46 Millionen Trainierende gibt.
  • Unterteilt man die Fitnessbetreiber in Einzelbetriebe und Ketten, so ist die Anzahl der Mitglieder in Fitnessketten erneut von 3,74 Millionen auf 4,31 Millionen gestiegen, während die Einzelbetriebe mehr als 200.000 Mitglieder verloren haben.
  • Fitnessketten konnten trotz ihres „nur“ knapp 20%igen Marktanteils ihren Anteil an der Gesamtmitgliederzahl auf über 45% steigern.
  • Die Zahl der Fitness- und Gesundheitsstudios hat sich von 8.026 Betrieben auf 8.332 Betriebe erhöht.
  • Momentan sind ungefähr 206.000 Mitarbeiter in den Fitnessstudios beschäftigt. Jedoch zeigt sich hier, dass die Anzahl der Mitarbeiter trotz steigender Mitgliederzahlen und der wachsenden Anzahl an Fitnessunternehmen etwas zurückgegangen ist.D) Zusammenfassung/Schluss (Die Zusammenfassung sollte noch einmal die Fragestellung, die eigentliche Message sowie die Ergebnisse des Textes wiedergeben.)

Die Zahlen des vergangenen Jahres zeigen die positive Entwicklung der Fitnessbranche auf. Auch auf Weiterbildung der Mitarbeiter wurde größter Wert gelegt. Jedoch zeigt die rückläufige Anzahl der Mitarbeiter eine negative Entwicklung auf. Weniger Mitarbeiter müssen mehr Mitglieder betreuen. Hier sollte sich in Zukunft die Mitarbeiterzahl entsprechend dem Anstieg der Mitgliederzahl entwickeln, um auch weiterhin eine sehr gute Betreuung der Trainierenden gewährleisten zu können.


Quelle: Zeitschrift Fitness Management International, Ausgabe 02/16, Seite 22-24